Ambulante Operation

Dank moderner Betäubungs- und schonender OP-Verfahren ist es heute möglich, eine Vielzahl von Operationen ambulant (d. h. ohne Übernachtung im Krankenhaus) in der chirurgischen Praxis durchzuführen. Das ambulante Operieren wird von den Krankenkassen und der aktuellen Gesetzgebung zum Gesundheitswesen ausdrücklich gefordert und gefördert.
In unserer Berufsausübungsgemeinschaft CUNO führen wir ambulante Operationen weit überwiegend an dem Standort Wariner Weg in Rahlstedt durch. Hierzu stehen uns 2 moderne OPs und Ruheräume zur Verfügung. Unsere Mitarbeiter nehmen regelmässig an Fortbildungen zum ambulanten Operieren, zur Aufbereitung chirurgischer Instrumenrte und zur Hygiene teil.
Jeden Montag kommt ein Narkosearzt mit Narkoseschwester zu uns und führt für unsere Patienten Vollnarkosen oder isolierte Betäubungen von Arm bzw. Bein (Regionalanästhesie) durch. Die Patienten bleiben dann nach der OP für ca. 2 Stunden in den Ruheräumen der Praxis, bevor sie von einem Angehörigen abgeholt werden. Für Notfälle sind die Narkoseärzte und wir Chirurgen rund um die Uhr erreichbar und machen dann z. B. einen Hausbesuch.
An jedem Dienstag und soweit organisatorisch möglich und nötig auch "zwischendurch" führen wir kleinere ambulante Operationen in lokaler Betäubung in unserer Praxis durch. Auch an unserem Standort in der Rodigallee wird das so durchgeführt.
Sollte eine ambulante Operation technische Möglichkeiten erfordern, die wir in unserer Praxis nicht vorhalten können wie z. B. bei Gelenkspiegelungen, so führen wir diese OPs in unseren Partnerkrankenhäusern A. K. Wandsbek, St. Adolfstift und Marienkrankenhaus ambulant durch.
Nach der ambulanten Operation werden die Patienten zur Wundkontrolle und zum Verbandswechsel regelmässig in die Praxis wiedereinbestellt.