Computertomographie

Bei der Computertomographie (CT) handelt es sich um eine röntgenologische Schnittbild-Untersuchung mit relativ geringer Strahlenbelastung. Eine ringförmig angeordnete, drehbare Röntgenröhre macht mehrere Röntgenbilder aus verschiedenen Winkeln.
Ein Computer errechnet aus den Daten ein Querschnittbild des zu untersuchenden Körperteils mit einer Schichtdicke von wenigen Millimetern. Die Computertomographie eignet sich daher in der Orthopädie besonders zur Darstellung von Bandscheibenvorfällen und knöchernen Einengungen des Wirbelkanals. Sie findet ferner Anwendung in der Diagnostik komplizierter Knochenbrüche und anderer Knochenveränderungen.
Der Patient liegt während der Untersuchung auf einer Liege in der CT-Röhre. Eine Untersuchung dauert je nach Körperregion zwischen 1 und 2 Minuten.
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