Knochendichtemessung (DXA)

Die Knochendichtemessung, auch Osteodensitometrie genannt, ist ein Verfahren, mit dessen Hilfe die Knochendichte bestimmt werden kann, um das Risiko des Knochenschwunds (Osteoporose) einschätzen und kontrollieren zu können. Die Knochendichtemessung ist ein Verfahren, mit dessen Hilfe sich das Risiko zukünftiger Knochenbrüche bestimmen lässt. Gemeinsam mit anderen Faktoren wie Ausbildung der Muskulatur, Koordination, Lebensalter usw. kann eine verminderte Dichte zu Knochenbrüchen führen, ohne dass ein angemessenes Trauma wie ein Sturz vorausging. Nur durch eine Knochendichtemessung lässt sich die Knochendichte quantitativ bestimmen. Die Untersuchung selbst belastet den Patienten kaum. Sie dauert ca. 10 - 20 Minuten. Eine spezielle Vorbereitung oder Nachsorge sind nicht erforderlich.